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Sachsen: Fremdenfeindlichkeit belastet Wirtschaft, Tourismus und Wissenschaft

Gemessen an der Bevölkerungszahl, gibt es nur in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mehr fremdenfeindliche und rechtsextreme Gewalttaten als in Sachsen. Mit der Pegida-Bewegung ist vor allem die Landeshauptstadt Dresden zum Symbol einer neuen rechtspopulistischen und nationalistischen Bewegung geworden. Die Bemühungen aus Politik und Gesellschaft, sich dem entgegenzustellen, wirken mitunter hilflos. Wir geben Antworten auf wichtige Fragen:

Wie wirkt sich die Fremdenfeindlichkeit auf die Entwicklung der sächsischen Wirtschaft aus?

Sie beeinträchtige den Wirtschaftsstandort Sachsen, sagen Experten. Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sieht in der Fremdenfeindlichkeit die "größte Zukunftsbarriere". Schon ...

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