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    Risiken sind für SEK normalerweise beherrschbar

    Trotz des hohen Risikos bei den Einsätzen ist in Anhausen erstmals überhaupt in Rheinland-Pfalz ein Angehöriger des SEKs im Einsatz getötet worden. Das Innenministerium hüllt sich stets in Schweigen zu Zahlen, wie viele Beamte dem Spezialeinsatz- und Personenschutzkommando (SEK) angehören - zu groß ist die Sorge, Kriminelle könnten aus der Information Nutzen ziehen.

    Rheinland-Pfalz - Trotz des hohen Risikos bei den Einsätzen ist in Anhausen erstmals überhaupt in Rheinland-Pfalz ein Angehöriger des SEKs im Einsatz getötet worden.

    Das Innenministerium hüllt sich stets in Schweigen zu Zahlen, wie viele Beamte dem Spezialeinsatz- und Personenschutzkommando (SEK) angehören - zu groß ist die Sorge, Kriminelle könnten aus der Information Nutzen ziehen.

    Gerufen wird das SEK immer dann , wenn besondere Gefahr für die Einsatzkräfte absehbar ist oder die speziellen einsatztaktischen Fähigkeiten der SEK-Beamten notwendig sein könnten. Der letzte Fall, dass überhaupt ein Polizist in Rheinland-Pfalz im Dienst getötet wurde, war 1985. Seit dem Jahr 1945 wurden in Rheinland-Pfalz 13 Polizeibeamte in Ausübung des Dienstes getötet.

    Auf die SEK-Beamten ist in den vergangenen zehn Jahren nicht einmal ein Schuss Beamten abgegeben worden -- auch, weil sie in einigen Fällen die Täter rechtzeitig entwaffnen konnten. Verletzt wurden in den zehn Jahren nach Angaben des Innenministeriums 13 Beamte des SEK. Dabei hat es sich überwiegend um Schnitt- und Stichverletzungen und Prellungen gehandelt.

    Die Ausrüstung, die den Polizisten in Anhausen nicht vor dem tödlichen Treffer schützen konnte, weil ihn die Kugel unter dem Arm seitlich in den Brustkorb traf, ist nach Angaben des Ministeriums in den vergangenen drei Jahren mit "erheblichen Haushaltsmitteln" erneuert worden. Sie befinde sich auf dem neuesten Stand.

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