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Obama will Europa Angst vor Trump nehmen: Plädoyer für die Demokratie

Vom Macher zum Mahner: US-Präsident Barack Obama hat sich von der internationalen Bühne als nachdenklicher Wahrer von Demokratie und Menschenrechten verabschiedet. Die Wiege der Volksherrschaft in Athen hat er sich ausgesucht, um die Werte der Demokratie zu betonen, viele seiner Worte richtete er direkt ans griechische Volk. Und doch: Sein Nachfolger Donald Trump schwang irgendwie immer mit, als Obama vor den Flaggen Griechenlands, der USA und der EU die großen Linien vorzeichnete.

Wenn er heute ins Kanzleramt geht und sich zunächst mit Kanzlerin Angela Merkel, tags darauf dann mit vier weiteren Staats- und Regierungschefs aus Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien trifft, wird ...

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