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BerlinNachwirkungen des Ersten Weltkriegs: Was wir aus 1918 lernen können

Vor 100 Jahren fallen die letzten Schüsse des Ersten Weltkriegs. Im November 1918 schweigen die Waffen. Das blutige Gemetzel von vier Jahren geht zu Ende. Es ist die Geburtsstunde der Weimarer Republik. Die deutsche Monarchie hingegen geht sang- und klanglos unter. Eine Zäsur, die bis heute nachwirkt. Im Schicksalsjahr 1918 werden Weichen gestellt – im Guten wie im Schlechten. Der Freiburger Professor Dr. Jörn Leonhard erklärt im Interview mit unserer Zeitung, was wir aus der Geschichte lernen können und warum eine direkte Linie vom Ersten Weltkrieg bis zum Konflikt im Nahen Osten führt.

Fake News sind keine Erfindung von US-Präsident Donald Trump. Die Dolchstoßlegende lastet schon vor 100 Jahren als schwere Hypothek auf der jungen deutschen Republik, die aus der Trümmern des ...
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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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