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    Berlin

    Musterschüler in Mathe und Technik: Deutschland holt bei Bildung auf

    In keinem anderen Land werden anteilig so viele Mathematiker, Techniker und Naturwissenschaftler ausgebildet wie in Deutschland. Etwa 40 Prozent der Studienanfänger entscheiden sich für eine Ausbildung im sogenannten Mint-Bereich. Auch der Übergang ins Berufsleben gelingt in keinem anderen Land so gut. Die Zahlen aus der neuen Bildungsstudie der OECD treffen mitten in einen aufgeheizten Wahlkampf um die Zukunft der Bildung.

    Der Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit dem Titel „Bildung auf einen Blick“ untersucht Bildungs- und Berufschancen in den 35 Mitgliedstaaten. Im internationalen Durchschnitt lag die Zahl der Mint-Studenten bei 27 Prozent, Deutschland liegt weit darüber. Allerdings ist der Anteil der Frauen mit 22 Prozent unter den angehenden Ingenieuren im Ländervergleich niedrig. Mit einer Beschäftigungsquote von 88 Prozent haben Akademiker, aber auch Menschen mit einer höheren beruflichen Ausbildung in Deutschland sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    Immer mehr junge Erwachsene qualifizieren sich nach einer Ausbildung weiter oder nehmen ein Studium auf, ihr Anteil stieg von 22 Prozent im Jahr 2005 auf 31 Prozent im Jahr 2016. Problem bleibt allerdings, dass Kinder von Nicht-Akademikern noch immer seltener ein Studium beginnen als Akademikerkinder. Hier liegt Deutschland weiter deutlich unter dem Schnitt der OECD-Länder. 14 Prozent der 30- bis 44-jährigen Kinder von Nicht-Akademikern studieren, im OECD-Schnitt sind es 20 Prozent.

    Die Experten führen dies allerdings auch darauf zurück, dass mit einer beruflichen Bildung in Deutschland derzeit gute Löhne zu verdienen sind. Die Bildungsausgaben Deutschlands bleiben mit 4,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts weiter unter dem Mittelwert der OECD-Staaten von 5,2 Prozent. Spitzenreiter sind hier die skandinavischen Länder.

    Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) wertete die Zahlen im Mint-Bereich als „gute Nachrichten für das Hightechland Deutschland“. Die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung der Bundesregierung hätten dazu beigetragen. Wanka kündigte an, die berufliche Bildung weiter an die bevorstehende Digitalisierung der Arbeitswelt anzupassen.

    Um das Thema Bildung, das in Deutschland Ländersache ist, ist im Wahlkampf eine harte Debatte entbrannt. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will das sogenannte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern bei der Bildung abschaffen. Auch Linke, FDP und Grüne sind dafür, damit der Bund künftig in den Schulen kräftig mitfinanzieren und auch mitreden kann. Schulz schweben auch einheitliche Bildungsstandards vor.

    Die Kultusministerin von Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann (CDU), bekräftigte bei der Vorstellung der Studie das Festhalten der Union am Kooperationsverbot. Schon jetzt könnten Bund und Länder in der Bildung zusammenarbeiten. Lerninhalte müssten aber Sache der Länder bleiben. Koalitionsverhandlungen mit der Union dürften in dieser Frage spannend werden.

    Deutschland macht anderen Ländern vor allem in MINT-Fächern etwas vor

    Eine internationale Vergleichsstudie lobt die deutschen Hochschulabsolventen, beklagt aber die vergleichsweise niedrigen Ausgaben für Grundschüler. Der Bericht, in dem die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Bildungssysteme der Industrienationen vergleicht, umfasst mehr als 550 Seiten und lässt ganz unterschiedliche Interpretationen zu. Von „guten Nachrichten für das Hightechland Deutschland“ spricht Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hingegen hält die Bildung im Land für „chronisch unterfinanziert“. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

    Wo schneidet Deutschland denn besonders gut ab?

    Spitzenwerte erreicht die Bundesrepublik ausgerechnet in jenen Studienfächern, die als besonders zukunftsweisend gelten und beruflichen Erfolg versprechen: nämlich in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die aufgrund ihrer Anfangsbuchstaben oft als Mint-Fächer zusammengefasst werden. 37 Prozent der Hochschulabsolventen in Deutschland haben eines dieser Fächer studiert. Einen so hohen Wert erreicht kein anderes OECD-Land. Auch bei den Studienanfängern belegt Deutschland in diesem Bereich den Spitzenplatz. Gerade für eine rohstoffarme Nation ist es wichtig, so die Position als Technologiestandort zu festigen – oder um es mit Heino von Meyer vom Berliner OECD-Zentrum zu sagen: „Deutschlands wichtigster Rohstoff ist die Kompetenz seiner Bürger.“

    In den wichtigen Zukunftsfächern ist also alles im grünen Bereich?

    Nicht alles, denn der Frauenanteil in den Mint-Fächern liegt bei gerade einmal 22 Prozent. Der OECD-Durchschnitt liegt mit 30 Prozent etwas höher. Im Gegensatz dazu sind die Frauen in Deutschland in Fächern wie Pädagogik massiv überrepräsentiert, wo 80 Prozent der Studienanfänger weiblich sind. Nur in wenigen OECD-Staaten ist dieser Unterschied zwischen den Geschlechtern so stark ausgeprägt wie in Deutschland.

    Wo hat das deutsche Bildungssystem sonst noch Defizite?

    Bei den Bildungsausgaben hinkt Deutschland nach den Berechnungen der OECD seit Jahren hinterher. Während die 35 OECD-Staaten durchschnittlich 5,2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Bildung ausgeben, kommt Deutschland auf gerade einmal 4,3 Prozent seiner Wirtschaftsleistung. Umgerechnet bedeutet das in etwa eine Differenz von 30 Milliarden Euro pro Jahr.

    Wo fehlt das Geld?

    Zum Beispiel an den Grundschulen: Denn auch hier gibt Deutschland jedes Jahr weniger aus als der OECD-Durchschnitt. Das gehe vor allem zu Lasten der individuellen Förderung, bemängelt der OECD-Bildungsforscher Andreas Schleicher. Dabei sei es extrem wichtig, die Schwachpunkte einzelner Schüler möglichst früh zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern, „damit niemand durch das Raster fällt“. Dass dafür die Zeit fehle, schade vor allem den Schülern aus bildungsfernen Elternhäusern, erklärt Schleicher. „Wenn sie aus einer sozial ungünstigen Schicht kommen, ist Schule ihre einzige Chance.“ So gesehen ist es kein Wunder, dass der Bildungserfolg in Deutschland noch immer stark vom Elternhaus abhängt – auch das belegt nämlich die neue Studie: Der Anteil der Hochschulabsolventen, deren Eltern keinen entsprechenden Abschluss haben, liegt bei den 30- bis 44-Jährigen in Deutschland bei gerade einmal 14 Prozent. Im OECD-Schnitt ist diese Quote in den vergangenen Jahren auf immerhin 20 Prozent gestiegen.

    Was sagt die Studie über Lehrkräfte in Deutschland aus?

    Rund 41 Prozent der Grundschullehrer, 48 Prozent der Lehrer an Gesamtschulen und Gymnasien und 42 Prozent an der gymnasialen Oberstufe sind mindestens 50 Jahre alt. 87 Prozent aller Grundschullehrer sind Frauen, an Gesamtschulen und Gymnasien sind es 66 Prozent und an der gymnasialen Oberstufe 53 Prozent. Im Gegensatz zu vielen anderen OECD-Ländern bezahlt Deutschland seine Lehrkräfte gut: Sie verdienen fast doppelt so viel wie ihre Kollegen in anderen Ländern. Grundschullehrer erhalten in Deutschland laut der Studie ein Anfangsgehalt von rund 45.000 Euro, der OECD-Durchschnitt liegt bei 26.000 Euro.

    Bewertet die Studie auch die Berufsausbildung?

    Ja, die Studie betont die Bedeutung der Berufsausbildung für das deutsche Bildungssystem. Rund die Hälfte aller 24- bis 39-Jährigen hat als höchsten Abschluss eine Ausbildung absolviert. Für die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ist es dabei laut OECD in Deutschland nicht entscheidend, ob junge Menschen studieren oder eine Ausbildung beginnen: Die Beschäftigungsquote liegt in beiden Bereichen mit knapp 90 Prozent fast gleichauf.

    Machen junge Leute denn heute eher eine Ausbildung oder ist der Trend zur Universität weiterhin ungebrochen?

    Laut OECD-Studie gibt es einen Trend hin zum Hochschulstudium, übrigens auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Sechs von zehn jungen Menschen nehmen demnach im Laufe ihres Lebens ein Studium auf. Zwischen 2005 und 2015 hat sich die Zahl der Studienanfänger um rund die Hälfte auf 63 Prozent erhöht – der größte Anstieg in allen OECD-Ländern. Gleichzeitig brechen in Deutschland relativ viele Studenten ihr Studium ab: Die Abschlussquoten sind im internationalen Vergleich nur unterdurchschnittlich.

    Und wie sieht es mit der frühkindlichen Bildung aus?

    Die OECD-Studie würdigt, dass in Deutschland fast alle Drei- bis Fünfjährigen eine Kita besuchen. Im Jahr 2015 nahmen laut der Studie 93 Prozent der Dreijährigen, 97 Prozent der Vierjährigen und 98 Prozent der Fünfjährigen an Vorschulbildung teil. Die Anteile lagen damit höher als im OECD-Durchschnitt. „Die Teilnahme an qualitativ hochwertiger frühkindlicher Bildung und Erziehung ist für die späteren Bildungsergebnisse besonders wichtig“, heißt es in der OECD-Untersuchung. Spätere Maßnahmen seien „weniger effizient“, weil sich dann ein „Entwicklungsfenster“ der Kinder bereits geschlossen habe.

    Wie der Bund mehr für Schulen tun könnte

    Gleich mehrere Parteien schreiben sich im Bundestagswahlkampf ein Ende des sogenannten Kooperationsverbots auf die Fahnen. Hintergrund ist, dass sie damit dem Bund mehr Möglichkeiten für die Finanzierung von Bildungsprojekten in den Ländern und Kommunen ermöglichen wollen. SPD, Grüne, FDP und Linke sehen die Abschaffung der im Grundgesetz verankerten Regelung vor, die Union will hingegen daran festhalten. Unsere Redaktion ist der Frage nachgegangen, was die Vor- und Nachteile wären.

    Grundlage des Kooperationsverbots ist Artikel 30 der Verfassung, wonach Bildung Ländersache ist. Die Idee der Schöpfer des Grundgesetzes war, Bildung nicht wie zu Zeiten des Nationalsozialismus zu zentralisieren, sondern auf diese Weise einen Missbrauch des Bildungssystems zu verhindern.

    Das heutige Kooperationsverbot geht auch auf einen Kompromiss der Föderalismusreform aus dem Jahr 2006 zurück, die die Abhängigkeiten zwischen Bund und Ländern entknoten sollte. Demnach erlaubt Artikel 91b des Grundgesetzes dem Bund, sich „mit Zustimmung der Länder“ an der Forschungsförderung zu beteiligen. Bei der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen wurde das Kooperationsverbot in dieser Legislaturperiode zudem gelockert, sodass der Bund Geld für die Schulsanierung in finanzschwachen Kommunen geben durfte. Für Hochschulen galten ohnehin Ausnahmen für den Bund, vor allem für die dauerhafte Finanzierung der Exzellenzinitiative an Universitäten.

    Was also sollte eine vollständige Abschaffung noch für zusätzliche Effekte bringen? Der Hildesheimer Professor für Bildungsrecht, Michael Wrase, sieht einen entscheidenden Vorteil in einer Abschaffung, weil damit der Bund nicht nur auf die Finanzierung etwa von Gebäudesanierungen beschränkt wäre. „Wenn das Kooperationsverbot fällt, hat der Bund mehr Möglichkeiten für Investitionen, insbesondere bei Schulen“, sagt Wrase.

    Ohne dieses Verbot sei etwa finanzielles Engagement bei Ganztagsschulprogrammen oder dem Ausbau der Inklusion möglich. „Das geht heute nicht.“ Risiken für die Länder schätzt Wrase als kaum existent ein. „Jede Zusammenarbeit würde auch künftig das Einverständnis der Länder voraussetzen“, so der Rechtsexperte. Er verweist darauf, dass die Länderhaushalte deutlich stärker unter Druck stehen als der Etat des Bundes.

    Befürworter einer Abschaffung erhoffen sich dadurch auch eine größere Angleichung von Standards. Bei denjenigen, die am Verbot festhalten wollen, stößt eben das auf Skepsis. Die Chefin der Kultusministerkonferenz, Susanne Eisenmann (CDU), sagte, es gebe bereits zahlreiche angeglichene Standards. Auch der geplante Digitalpakt zur besseren Ausstattung von Schulen sei „Kooperation pur“ und trotz Kooperationsverbots möglich.

    Rückendeckung bekommt sie aus der Wissenschaft: Der Kieler Erziehungswissenschaftler Olaf Köller zweifelt am Sinn einer Abschaffung. „Kooperationen sind möglich. Nur die Dauerfinanzierung im Schulbereich geht noch nicht“, so Köller. Da gebe es aber auch keine Maßnahmen oder Projekte, die sich bewährt hätten und jetzt dauerhaft unterstützt werden müssten.
     

    Rena Lehmann zur Zukunft der Bildungspolitik: Schulen werden mit Erwartungen überfrachtet

    Die deutsche Bildungslandschaft ist doch nicht so katastrophal, wie man in diesem Bundestagswahlkampf manchmal annehmen könnte. Mehr junge Menschen als noch vor zehn Jahren studieren, in kaum einem anderen Land finden so viele junge Menschen nach Schule, Ausbildung und Studium einen Arbeitsplatz.

    Rena Lehmann
    Rena Lehmann

    Das hat natürlich etwas damit zu tun, dass die Wirtschaft brummt und Arbeitskräfte gefragt sind. Aber die steigende Zahl von Hochqualifizierten im Bereich Naturwissenschaften spricht auch dafür, dass in Kitas und Schulen im Land nicht alles drunter und drüber geht. Hysterie hat im noch immer hoch ideologisch aufgeladenen Bildungsstreit noch nie gut getan. Sie ist auch jetzt nicht angebracht.

    Die Parteien, allen voran FDP und SPD, haben das ureigene Länderthema trotzdem mit einigem Erfolg zum Thema dieser Bundestagswahl gemacht. Sie mahnen zu recht an, dass es Eltern am Ende völlig egal ist, wer die Sanierung der maroden Schulturnhalle bezahlt. Oder wer die Laptops finanziert, mit denen ihre Kinder in der Schule auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet werden könnten. An solchen Investitionen kann sich der Bund allerdings schon jetzt beteiligen, ohne dass das Bildungssystem im Grundsatz infrage gestellt werden müsste. Er muss es in den nächsten Jahren nur auch wirklich tun.

    Wer viel mit Eltern von Schülern spricht, gewinnt den Eindruck, dass manche Schulen den Anschluss zu verlieren drohen. In einer komplexer werdenden Welt werden Kinder und Jugendliche zu wenig auf das „wahre Leben“ vorbereitet. Noch immer lernen sie Latein und manchmal Griechisch, wissen aber nicht, was eine gesetzliche Krankenversicherung ist. Sie können Gedichte interpretieren, aber keine Steuererklärung machen. Sie können Nachrichten bei Facebook und Co. im Sekundentakt versenden, aber keine wissenschaftliche Quelle für einen Aufsatz im Internet finden.

    Hinzu kommt, dass offenbar immer mehr Eltern sich von der Schulbildung ihrer Kinder ein Rundum-Paket versprechen. Die Erziehung zum sozialen und verantwortungsbewussten Bürger soll von den Lehrern am liebsten auch gleich noch miterledigt werden. Die Schule und manchmal auch schon der Kindergarten, Stichwort frühe Förderung, werden im wahrsten Sinne mit Erwartungen überfrachtet. Nun hat die OECD-Studie auch ergeben, dass Lehrer in Deutschland im internationalen Vergleich überdurschnittlich gut bezahlt werden. Man darf ihnen also etwas abverlangen. Allen diesen Ansprüchen wird aber auch der beste Lehrer am Ende nicht gerecht werden können. Hilft bei all diesen Fragen eine Auflösung des Kooperationsverbots? Eher nicht.

    Die Gefahr besteht, dass im Zuge der Vereinheitlichung auch gut Funktionierendes unter die Räder kommt. Außerdem hat der Wettbewerb unter den Bundesländern immer gut getan. Und auch wenn der Bund die Verantwortung für Schulsystem und Bildungsinhalte übernehmen würde, wären Eltern, Lehrer und Schüler nicht vor bildungspolitischen Experimenten gefeit. Spätestens alle vier Jahre würde eine neue Bundesregierung genauso mit neuen Ideen aufwarten wie es jetzt die Landesregierungen tun.

    E-Mail an: rena.lehmann@ rhein-zeitung.net

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