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Anwalt kritisiert Folgen des Prozesses: "Das ist eine Katastrophe"

Er ist einer der 38 Anwälte, die am Mammutprozess um das Aktionsbüro Mittelrhein beteiligt sind. Und er will, wie die meisten von ihnen, seine Kritik nicht öffentlich äußern. Er fürchtet, dass er künftig als Anwalt der rechten Szene gelten könnte. Und dass er, wenn er öffentlich auftreten würde, auch seinen Mandanten identifizierbar machen könnte. Trotzdem will er sich in der Debatte um den Prozess zu Wort melden. Unsere Zeitung räumt ihm diese Möglichkeit ausnahmsweise ein.

Der Anwalt kritisiert in erster Linie die Staatsanwaltschaft wegen der Folgen, die der vierjährige Mammutprozess auf das Leben der Angeklagten hat: "Für einige ist der lange Prozess eine Katastrophe. Und ...

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