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«Rio Online»: Gratis-Surfen in der Favela

Rio de Janeiro (dpa). Brasiliens größte Favela ist online: Seit Donnerstag können die mehr als 100 000 Bewohner der Armensiedlung Rocinha in Rio de Janeiro kosten- und kabellos ins Internet.

Die Aktion ist Teil des Programms «Rio Estado Digital», über das sich die «Internautas» (Internetnutzer) vor allem über Kurse zur Berufsausbildung und Fortbildung informieren sollen.

Einige Teile der in Rios Süden gelegenen Siedlung waren bereits seit März online. Auch in den Favelas Dona Marta und Cidade de Deus in Rio gibt es bereits gratis Internet-Zugang.

Im Juni wurde zudem mit der Installierung von 14 Sendern das Zentrum der «Stadt am Zuckerhut» fürs kabellose «Gratis-Surfen» freigeschaltet. Der Gouverneur des Bundesstaates Rio, Sérgio Cabral, hatte vor einem Jahr angekündigt, Rio werde der erste Bundesstaat mit 100-prozentiger kostenloser Breitband-Internet-Versorgung sein.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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