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Berlin

Neue Internetseiten für Kinder

dpa

Die Bundesregierung unterstützt neue Seiten im Internet, auf denen Kinder sicher surfen können. Fünf Projekte werden im Rahmen der Initiative «Ein Netz für Kinder» von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und dem Bundesfamilienministerium mit insgesamt 290 000 Euro gefördert.

Dazu gehören ein Angebot des Bremer Zentrums für trauernde Kinder («Trauerland») sowie «Wild Kids», bei dem Jungen und Mädchen Wälder, Wiesen und Bauernhöfe am Bildschirm erkunden können. Bei «Kwärks – Die Kunstwerke» werden die Kleinen an Kunst herangeführt – die Werke werden dabei als sprechende Figuren dargestellt. Die Online-Initiative gibt es seit 2008 und hat nach der Mitteilung des Kulturstaatsministers vom Dienstag bislang 42 Projekte unterstützt. Zielgruppe sind Kinder von 8 bis 12 Jahren.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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