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Hacken für Wikileaks: Angreifer riskieren Strafe

Berlin (dpa) ­ Sie wollen richtige Hacker sein und mit ihrem PC für die Gerechtigkeit kämpfen. Doch hinter vielen Attacken aus der Wikileaks-Szene auf Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu der Enthüllungs-Plattform abgebrochen hatten, stecken «Script-Kiddies».

Der Schuss aus der virtuellen «Ionen-Kanone» auf die Webseiten von Amazon, PayPal oder Mastercard ist im wahrsten Sinn des Wortes kinderleicht. Mit wenigen Tasteneingaben und Mausklicks können selbst Kinder und ...

Lesezeit für diesen Artikel (836 Wörter): 3 Minuten, 38 Sekunden
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