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BrüsselFahnder aus der EU sollen schnelleren Zugriff auf Mails und Chats bekommen: Werden die Ermittlungen grenzenlos?

Detlef Drewes

Es muss schnell gehen, wenn Gefahr im Verzug ist. Doch sobald die Ermittler Zugriff auf kriminelle Absprachen per Mail oder Chat haben wollen, die in einem anderen Mitgliedsstaat gespeichert worden sind, wird es schwer. Ein offizielles Rechtshilfeersuchen dauert in der EU im Schnitt zehn Tage. Die Justizminister der EU haben in Brüssel deshalb die Weichen für eine neue länderübergreifende Datenfreigabe gestellt.

Künftig sollen Fahndungs- und Justizbehörden innerhalb der EU jeden Internetprovider in allen Mitgliedstaaten auffordern können, binnen sechs Stunden alle wichtigen Verbindungsdaten, Browser-Verläufe, IP-Adressen der verdächtigen Computer sowie die Inhalte von ...

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