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München

Blog der Staatsoper online

dpa

Die Bayerische Staatsoper in München beschreitet neue Wege und hat ihren ersten Internet-Blog ins Netz gestellt. Das teilte die Oper am Donnerstag mit.

Unter blog.staatsoper.de gewährt das Opernhaus mit Texten, Bildern und Videos Einblicke in die Arbeit und in das Innenleben des Nationaltheaters. So erklärt der Technische Direktor, wie bei der Inszenierung von «Wozzeck» die Bühne geflutet wird. 10 000 Liter Wasser lassen die Darsteller knöcheltief im Wasser stehen. «Nach der Aufführung dann wird erst einmal gewischt.»

Außerdem gibt es praktische Tipps für den Opernbesuch: «Gar nicht so schlimm, wenn man sich als letzter in die Mitte einer voll besetzten Reihe drängen muss. Immer nur nett lächeln, Danke sagen und nie den Aufstehenden den Rücken zukehren», schreibt Gästebetreuer Thomas Pfaff.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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