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Unschärfen am Rechner korrigieren

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Wenn Unschärfe nicht gerade als gestalterisches Element verwendet wird, sollen Fotos scharf sein. Ob eine Aufnahme als scharf empfunden wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

Neben der Auflösung spielen vor allem die Bild- und Darstellungsgröße sowie die Farb- und Helligkeitskontraste eine wichtige Rolle, so der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Ein Bild mit leuchtenden Farben und kräftigem Kontrast etwa vermittle mehr Schärfe als eines mit flauen Farben und niedrigen Kontrasten. Ist der Kontrast an feinen Linien und Mustern im Bild hoch und sind die Abgrenzungen zwischen hellen und dunklen Bereichen klar erkennbar, wirkt die Aufnahme ebenfalls scharf. Verschwimmen hingegen die Tonwerte, werden Motive als unscharf empfunden.

Wer das weiß und außerdem ein gutes Bildbearbeitungsprogramm hat, kann teilweise noch nachträglich Schärfe in Fotos zaubern. Wichtig ist dabei, das Bild in Originalgröße auf den Monitor zu bringen. Der Zoomfaktor sollte auf 100 Prozent stehen – und zwar auch, wenn dann nur ein Bildausschnitt sichtbar ist.

Prinzipiell sollte ein Bild nur einmal nachgeschärft werden, raten die Experten. Das gilt sowohl für das Schärfen des gesamten Bildes als auch für die Arbeit mit dem Schärfepinsel. Bringt der erste Arbeitsgang nicht das gewünschte Ergebnis, wird der Vorgang am besten rückgängig gemacht und ein neuer Versuch mit stärkeren Effekten unternommen.

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