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Bei Fotos ohne Blitz mit Motivprogrammen experimentieren

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Beim Fotografieren ohne Blitz kommt es schnell zu unscharfen Aufnahmen. Ist das Licht nicht optimal und der Blitz ausgeschaltet, wählt die Kamera eine große Blendenöffnung beziehungsweise eine lange Belichtungszeit, erklärt der Photoindustrie-Verband in Frankfurt.

Unscharfe Aufnahmen können das Resultat sein, denn spätestens bei einer Belichtungszeit von 1/30 Sekunde könnten selbst Bewegungsstabilisatoren der Handunruhe des Fotografen nicht mehr entgegenwirken. Eine Lösung des Problems lässt sich möglicherweise in einem der verschiedenen Motivprogramme der Kamera finden. Mit diesen sollten Kamerabesitzer vor allem dann experimentieren, wenn sie das Gerät erst seit kurzem haben.

Weitere Möglichkeiten, auf den Blitz zu verzichten und dennoch scharfe Fotos hinzubekommen, sind die Erhöhung der Lichtempfindlichkeit (ISO) oder die Verwendung eines Stativs. Eine Erhöhung der Empfindlichkeit zieht allerdings eventuell unerwünschtes Bildrauschen nach sich, was die Wirkung der Aufnahme negativ beeinträchtigen kann. Letztlich helfe es, verschiedene Optionen zu probieren: Gerade in Extremsituationen weiß man dann auf Anhieb, welche Kameraoptionen zum gewünschten Resultat führen und wie sich unscharfe Aufnahmen vermeiden lassen.

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