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München

All-in-One-PCs brauchen wenig Platz und Strom

Ein Gerät statt vieler Einzelteile: All-in-One-PCs können sich für Anwender lohnen, die einen platzsparenden Rechner suchen. Das hat ein Test von vier aktuellen Modellen ergeben.

Toshiba Qosmio PX30t-A-115
All-in-One-PCs (hier der Toshiba Qosmio PX30t-A-115) haben die Hardware platzsparend hinter dem Display verbaut.
Foto: Toshiba – DPA

All-in-One-PCs sind besonders kompakte Rechner, bei denen Hardware und Anschlüsse meistens hinter dem Bildschirm verbaut sind. Da die Geräte oft Bauteile aus dem Notebookbereich verwenden, sind sie im Betrieb häufig sehr leise und verbrauchen außerdem wenig Strom. Die Zeitschrift «PC Magazin» hat vier solcher Modelle unter die Lupe genommen.

An Rechenleistung mangelt es den Testexemplaren im Vergleich zu günstigen Einsteiger-PCs nicht. Höherklassige Modelle mit separaten Grafikchips eignen sich den Angaben nach auch für anspruchsvollere Grafikdarstellung und Spiele.

Einige Geräte haben auch einen Touchscreen eingebaut, um Programme direkt über Bildschirmberührungen zu steuern. Je nach Bauform lassen sich die Bildschirme einiger Geräte auch bis in die Horizontale neigen, so dass Touch-Anwendungen ergonomischer bedient werden können.

Testsieger wurde der AG240 von MSI (circa 1500 Euro) vor dem Qosmio PX30t-A-115 von Toshiba (circa 1500 Euro). Der Envy Recline 23-m202eg von HP (circa 1000 Euro) landete auf Platz drei vor dem Inspirion 2350 von Dell (etwa 950 Euro).

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