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Hamburg

Reeperbahn weniger freizügig

dpa

Deutschlands bekannteste Sündenmeile wird weniger freizügig: Ab 1. Januar dürfen Discounter auf dem Kiez nicht mehr sonntags öffnen.

Nach 42 Jahren schafft Hamburg eine Sondergenehmigung ab, die an der Reeperbahn, in der bekannten Davidstraße und am Spielbudenplatz galt. Sie hatte den sonst gültigen Ladenschluss aufgehoben, damit sich Touristen mit «milieutypischen» Waren eindecken konnten – womit in dieser Gegend eher Sexspielzeug und erotische Kleidung als Klopapier und Wurst und Käse gemeint sind. Ab 2010 dürfen an Sonn- und Feiertagen nur noch Sexshops, Kioske und Läden aufmachen, die kleiner als 100 Quadratmeter sind. Das beendet auch den Luxus, dass Nachtschwärmer am Sonntag nach durchgefeierter Nacht im Lidl oder Penny «normal» einkaufen gehen konnten.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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