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Paris

Läden auf Zeit – auch für Weihnachtsgeschenke

dpa

Wer in der Pariser Mode- und Designszene etwas auf sich hält, hat seine Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr in einem sogenannten Pop-up-Store gekauft. Seit rund einem Jahr schießen diese temporären Läden in der französischen Hauptstadt aus dem Boden.

Meist werden in ihnen angesagte Mode und Designobjekte verkauft – jedoch nur für wenige Tage, Wochen oder Monate. Das Konzept der Pop-up- Stores sieht vor, dass die oft nur über Mund-zu-Mund-Propaganda beworbenen Geschäfte nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Was neu, selten und schwer zu bekommen ist, das ist besonders begehrenswert, lautet die Geschäftsidee der Betreiber. Ein japanischer Autobauer hat nur für den Monat Dezember ein Loft gemietet und präsentiert dort zu entspannter Musik ein neues Fahrzeugmodell und 80 zu ihm passende Designobjekte.

Boulevard - Szene
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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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