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Paris

Kuhmist per Post: Service für Rachsüchtige

dpa

Ein findiger Franzose hat mit Unterstützung eines Bauern einen bitterbösen Internet-Service aufgebaut. Frustrierte Arbeitnehmer, betrogene Ehefrauen oder andere Rachsüchtige können über seine Website Päckchen mit Kuhmist an eine beliebige Adresse verschicken.

Auf den ersten Blick wirken die kleinen Holzschachteln eher niedlich. Spätestens beim Öffnen weiß der Empfänger aber dann, dass der Absender kein guter Freund ist. «Ihr Chef, die Schwiegermutter, ein Nachbar oder irgendein anderer Feind? Haben Sie Lust, sich abzureagieren? Oder sich zu rächen? Zögern sie nicht!», preist www.fumier.com den Service an. 8,50 Euro plus Porto kostet es, wenn der «Kuhmist-König» das 100-prozentige Naturprodukts verschickt.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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