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New York

«Kündigungsliteratur»: Der Roman zur Finanzkrise

dpa

Persönliche, tragische Erfahrungen mit der Finanzkrise beschreiben eine ganze Reihe von Memoiren und Romanen, die in Kürze in den USA erscheinen. Die «New York Times» nennt den Mini-Trend bereits «layoff lit» (etwa: Kündigungsliteratur).

Autoren sind oft Menschen, die von einem Tag auf den anderen gefeuert wurden, ihre gesamten Ersparnisse einbüßten oder zwangsweise ihr Haus aufgeben mussten. Alexandra Penney, die frühere Chefredakteurin eines US-Magazins, beschreibt in «The Bag Lady Papers» wie sie ihr ganzes Geld an den Milliardenbetrüger Bernie Madoff verlor. Der ehemalige Journalist T. M. Shine berichtet in «Nothing Happens Until It Happens to You» (Nichts passiert, bevor es Dir selbst passiert) über seine fristlose Kündigung.

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