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    London

    Frederick Forsyth tauchte selbst in Unterwelt ab

    Der britische Thriller-Autor Frederick Forsyth hat sich bei den Recherchen für seine Romane schon mal in die Nähe von gefährlichen Verbrechern begeben. Zu Beginn seiner Karriere habe er in die Unterwelt abtauchen müssen, um Details zu erfahren.

    Frederick Forsyth
    Zu Beginn seiner Karriere erhielt Frederick Forsyth seine Informationen von einigen gefährlichen Männern.

    «Das hat mich auch in Probleme gebracht. Ich war sehr nah dran an einigen gefährlichen Leuten», sagte der 72-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. «Über die Jahre kam der Erfolg und ich stellte fest, dass ich nicht mehr zu den Gangstern gehen muss, sondern zur Polizei gehen kann.» So gaben ihm für seinen neuesten Roman «Cobra» über die Welt des Kokain-Schmuggels Ermittler aus den USA, aus Großbritannien und Kolumbien Informationen bei einem gemeinsamen Treffen.

    Der Roman «Cobra» über die Welt des Kokain-Schmuggels ist seit Wochenbeginn in der deutschen Übersetzung auf dem Markt.

    Frederick Forsyth

    Cobra

    C. Bertelsmann Verlag

    400 Seiten, 22,99 Euro

    ISBN: 978-3-570-10004-2

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