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BerlinFotos von Boris Mikhailov in Berlin

Im Gefängnis landete er nicht. Aber er habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt, unter Beobachtung zu stehen. So erinnert sich der ukrainische Fotograf Boris Mikhailov, 1938 in Charkow geboren, an die Sowjetunion. Früher war er Ingenieur, seine subversive Kunst galt als unerwünscht.

Als Fotograf trat er nicht öffentlich in Erscheinung. «Wer fotografierte, war entweder Amateur oder Journalist», lehrt eine Berliner Ausstellung. Seinen Durchbruch hatte Mikhailov nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ...
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