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Wien

Christoph Waltz spielt doch nicht Sigmund Freud

Der frisch gekürte österreichische Oscar-Preisträger Christoph Waltz wird doch nicht als Sigmund Freud vor der Kamera stehen: Der 53-Jährige habe auf die Rolle in David Cronenbergs «The Talking Cure» verzichtet, um stattdessen den Streifen «Water for Elephants» zu drehen, berichtete die Nachrichtenagentur APA.

82. Oscar Verleihung
Christoph Waltz stolz mit Oscar.

Den Part des österreichischen Begründers der Psychoanalyse werde nun Viggo Mortensen übernehmen, schrieb die Filmdatenbank imdb.com. Weitere Hauptdarsteller in dem Film sind Keira Knightley und Michael Fassbender.

Waltz werde hingegen unter der Regie von Richard LaGravenese einen paranioden und sadistischen Stallmeister spielen, der seine Frau ebenso schlecht behandelt wie die Tiere in seinem Wanderzirkus. Ursprünglich sollte Sean Penn den Bösewicht spielen. Mit von der Partie ist auch Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon («Walk the line»). «Wasser für die Elefanten» basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von US-Schriftstellerin Sara Gruen.

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