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    Madrid/Berlin

    Banderas zur Krise: «Das Schlimmste kommt noch»

    Hollywoodstar Antonio Banderas (51) befürchtet, dass die weltweite Finanzkrise die Menschen psychisch krank macht.

    Banderas warnt vor der Krise: «Das Schlimmste kommt noch»
    ARCHIV - Der spanische Schauspieler Antonio Banderas ist der Ansicht, dass die Finanzkrise vielen Menschen sehr zusetzen wird.
    Foto: Claudio Peri - DPA

    «Diese Krise ist größer, als wir uns das vorstellen wollen. Das Schlimmste kommt noch», prognostizierte der Spanier in einem Interview, das «Frankfurter Rundschau» und «Berliner Zeitung» am Montag druckten. Die «schwelende Krise» habe einen Vertrauensverlust ausgelöst. «Was, wenn wir alle in eine Art Suizid-Stimmung geraten? Bringen wir uns dann alle um?» fragte Banderas provokativ.

    In seinem neuen Film spielt er einen Psychopathen: Der Thriller «Die Haut, in der ich wohne» von Pedro Almodóvar kommt an diesem Donnerstag in die Kinos.

    Banderas sagte, er könne verstehen, dass die Menschen das Vertrauen zur Politik verloren hätten. Auf die Seite der Politikverdrossenen wolle er sich aber trotzdem nicht schlagen: «Ich werde wählen gehen. Direkt - und geheim.»

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