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Münster

«Ärztisch»: Internetprojekt als Übersetzungshilfe

dpa

Medizinische Fachausdrücke, Abkürzungen und Fremdworte – für Patienten klingen ärztliche Befunde oft wie eine unbekannte Geheimsprache. Das Internetprojekt «Was hab ich?» will Patienten bei der Übersetzung helfen.

Ein Team aus etwa 400 Medizinstudenten und 80 Ärzten übersetzt die fachsprachlichen Befunde ins Allgemeinverständliche. Von Adipositas bis Zirrhose – aus knapp zwei Seiten «Ärztisch» werden schnell acht Seiten Deutsch. «Für meinen ersten Befund habe ich ungefähr acht Stunden gebraucht», sagt Medizinstudent Mario Anaya aus Münster. Er und seine Kommilitonen arbeiten ehrenamtlich, finanziert wird das Projekt über Spenden. Die Übersetzungsarbeit ist gefragt: Seit dem Start hat das Team nach eigenen Angaben mehr als 5300 Befunde übersetzt, jede Woche kommen 150 hinzu.

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