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Kastellaun

Julia Klöckner besucht Nature One: Für den Festivalstandort eingesetzt

Andreas Jöckel

Auch nach dem Finale der 24. Nature One fällt die Bilanz von Polizei, DRK und Veranstalter trotz Hitze und Trockenheit positiv aus: Zehntausende Fans haben friedlich und ausgelassen gefeiert – ohne besondere Vorkommnisse. Auf dem Campingplatz wurde vorsichtig gegrillt und geraucht. Dabei stand im Vorfeld die Frage im Raum, ob die Megaparty überhaupt weiterhin auf der Pydna stattfinden kann.

Einsatzleiter Wieß (2. von rechts) erläutert Julia Klöckner und Landrat Bröhr (rechts) die vielfältigen Vorkehrungen des DRK.  Foto: Andreas Jöckel
Einsatzleiter Wieß (2. von rechts) erläutert Julia Klöckner und Landrat Bröhr (rechts) die vielfältigen Vorkehrungen des DRK.
Foto: Andreas Jöckel

Sie habe sich gemeinsam mit dem Rhein-Hunsrücker Landrat Marlon Bröhr (CDU) massiv bei ihrer Kabinettskollegin Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) eingesetzt, dass die Technoparty auf der einmaligen Location bleiben kann, erklärt Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Vor dem Hintergrund steigender Sicherheitsanforderungen habe das Dienstleistungszentrum der Bundeswehr in Bonn erwogen, das heutige Übungsgelände nicht mehr an den Veranstalter I-Motion zu vermieten. Aufgrund Klöckners Intervention sei man an den Besprechungstisch zurückgekehrt und habe Schritt für Schritt alle erforderlichen Belange abgearbeitet. Unter anderem wurden Gebäude und Geländeteile gesperrt sowie neue Sicherheitszäune installiert.

Dass das Festival reibungslos über die Bühne ging, davon konnten sich Julia Klöckner und ihr Lebensfährte Ralph Grieser bei einem Rundgang mit Nature-One-Erfinder Nik Schär und Bröhr überzeugen. Klöckner besuchte dabei auch die Einsatzkräfte der Polizei und die ehrenamtlichen Helfer des DRK, die sich rund um die Uhr um Sicherheit und Wohlergehen der Festivalgäste kümmern. DRK-Einsatzleiter Heinz-Dieter Wieß berichtete nur von kleineren Verletzungen, wie sie in einer Stadt vergleichbarer Größe auch vorkämen.

In ihrem Fazit sind sich Klöckner und Bröhr einig: Für die Region wäre es ein sehr großer Verlust gewesen, wenn die Nature One nicht mehr auf dem Hunsrück hätte steigen können. Andreas Jöckel

Nature One 2018
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