40.000
Aus unserem Archiv
Berlin

Regierung erwägt Anlaufstellen für antisemitische Taten

dpa

Die Bundesregierung will in allen großen Städten des Landes Anlaufstellen zur Meldung antisemitischer Vorfälle schaffen, auch wenn diese nicht strafbar sind. Es dürfe in der Gesellschaft keine Gleichgültigkeit gegenüber antisemitischen Übergriffen herrschen – deshalb müsse man auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze thematisieren und dagegen vorgehen, sagte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, der „Rheinischen Post“. Als Vorbild nannte er die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus in Berlin.

Newsticker
Meistgelesene Artikel
Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
  • Lokalticker
  • Regionalsport
  • Newsticker
Das Wetter in der Region
Sonntag

8°C - 19°C
Montag

6°C - 16°C
Dienstag

4°C - 16°C
Mittwoch

7°C - 18°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Was halten Sie von Maaßens Beförderung zum Staatssekretär im Innenministerium?

Hans-Georg Maaßen ist nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen in Chemnitz seinen Posten als Verfassungsschutzpräsident los. Allerdings ist er nun zum Staatssekretär im Innenministerium befördert worden. Was halten Sie davon?

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
Bettina Tollkamp

Onlinerin vom Dienst

Bettina Tollkamp

0171-5661810

Kontakt per Mail 

Fragen zum Abo: 0261/98362000

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!