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Prozess um Gesundheitsgefahr durch Anti-Baby-Pille vertagt

Waldshut-Tiengen (dpa) – Im Prozess um eine mögliche Gesundheitsgefahr durch die Anti-Baby-Pille «Yasminelle» ist eine schnelle Entscheidung nicht in Sicht.

Gerichtsprozess um Anti-Baby-Pille
Felicitas Rohrer kämpft seit einer Lungenembolie gegen Bayer.
Foto: Patrick Seeger – dpa

Die Verhandlung werde im nächsten Jahr fortgesetzt, sagte der Vorsitzende Richter Johannes Daun im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen. Der Versuch, eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen, sei gescheitert.

Nun will das Gericht mindestens zwei Sachverständige bestellen, aber auch erst nach dem Jahreswechsel. Verhandelt wird zivilrechtlich die Klage einer 31 Jahre alten Frau gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille.

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