40.000
  • Startseite
  • » Nachrichten
  • » Deutschland & Welt
  • » Nicht nur Adler «Uncle Sam» attackiert US-Milliardär: Online-Petition gegen Trump-Einreise nach Großbritannien [Video]
  • Aus unserem Archiv
    New York

    Nicht nur Adler «Uncle Sam» attackiert US-Milliardär: Online-Petition gegen Trump-Einreise nach Großbritannien [Video]

    US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump (69) gibt gern den furchtlosen Draufgänger - doch ein Weißkopfseeadler hat dem Milliardär einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Er hat offensichtlich keine Lust auf Trump - ebensowenig wie über 350.000 Briten: Sie fordern online ein Einreiseverbot für den Anwärter auf die US-Präsidentschaftskandidatur. Ihre Petition landet sogar im Parlament.

    New York (dpa) - US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump (69) gibt gern den furchtlosen Draufgänger - doch ein Weißkopfseeadler hat dem Milliardär einen ordentlichen Schrecken eingejagt.

    Ein Video des «Time»-Magazins zeigt, wie das US-Wappentier im August während eines Fototermins auf Trumps Schreibtisch sitzt und plötzlich nach ihm hackt - worauf Trump ängstlich in Deckung geht.

    In einer anderen Sequenz sitzt der Adler namens «Uncle Sam» auf Trumps Arm und bringt mit unruhigen Flügelschlägen die Frisur des Politikers durcheinander - worauf der Betreuer des Adlers dem sichtlich nervösen Trump fürsorglich einige Strähnen glatt streicht.

    Die Idee, dass Trump mit dem US-Wappentier posiert, kam von Starfotograf Martin Schoeller, der das Coverfoto für die «Time»-Ausgabe vom 31. August schoss.

    Erst am Mittwoch waren sich Trump und das New Yorker Magazin ins Gehege gekommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel war als «Person des Jahres» 2015 ausgezeichnet worden, Trump landete dagegen nur auf Platz drei. Er twitterte trotzig: «Ich habe Euch gesagt, dass das «Time»-Magazin mich nicht als Person des Jahres wählen würde, obwohl ich der große Favorit war. Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert.»

    Trump macht sich derzeit an vielen Fronten unbeliebt: Am Montagabend forderte Trump in einer Presseerklärung, gar keine Muslime mehr einreisen zu lassen. Nötig sei „die totale und vollständige Abschaltung der Einreise von Muslimen in die Vereinigten Staaten, bis sich die Vertreter unseres Landes einen Reim darauf gemacht haben, was los ist“. Auf die Frage, ob das auch für verreiste, muslimische Amerikaner gälte, die nach Hause wollten, antwortete Trumps Sprecherin: „Herr Trump sagt: für alle.“

    350.000 Briten drehen den Spieß nun um: Sie fordern online ein Einreiseverbot für den Anwärter auf die US-Präsidentschaftskandidatur. Ihre Petition landet sogar im Parlament. 

    Link zum Video

    Deutschland & Welt
    Meistgelesene Artikel
    Anzeige
    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onlinerin vom Dienst
    Regina Theunissen
    0261/892267 oder 0170/6322020
    Kontakt per Mail
    Fragen zum Abo: 0261/98362000

     

    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst

    Marius Reichert

    Mail | 0261/892 267

    Abo: 0261/98362000

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Anzeige
    Das Wetter in der Region
    Sonntag

    8°C - 14°C
    Montag

    10°C - 14°C
    Dienstag

    10°C - 15°C
    Mittwoch

    10°C - 17°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!