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Kind für Sex verkauft: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot

Ein Sexualstraftäter zieht zu einer Familie bei Freiburg – trotz Gerichtsverbot. Nach einem anonymen Hinweis wird klar: Der Junge der Familie soll im Internet gegen Geld für Sex vermittelt worden sein. Die Behörden müssen sich auf kritische Fragen einstellen.

Freiburg (dpa). Einer der mutmaßlichen Hauptdrahtzieher im Fall des vermutlich jahrelang sexuell missbrauchten Jungen aus dem Breisgau hätte keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen. Gegen den wegen Missbrauchs von Minderjährigen ...

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