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Berlin

Gewitter ziehen über Deutschland hinweg

dpa

Eine Gewitterfront mit starken Sturmböen ist am Dienstagabend über große Teile Deutschlands hinweggezogen. Der Wind entwurzelte vielerorts Bäume.

Gewitterschauer in Berlin
Heftige Gewitterschauer in Berlin.
Foto: Wolfgang Kumm – dpa

Bei Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern stürzten nach Polizeiangaben mehrere Bäume auf die Autobahn 19. Deren Fahrbahn in Richtung Berlin wurde vorübergehend gesperrt. Menschen wurden nach ersten Berichten aus den Unwetterregionen nicht verletzt.

In Nordhausen in Thüringen begrub ein umstürzender Baum drei geparkte Autos unter sich. Die Linde war nach Angaben des Polizei-Lagezentrums wohl nach einem Blitzeinschlag umgefallen. Zum Unglückszeitpunkt habe niemand in den Autos gesessen.

In Hessen entlud sich ein Gewitter mit Hagelschauern über dem Lahn-Dill-Kreis und entwurzelte einige Bäume an Landstraßen, wie ein Polizeisprecher in Gießen sagte. Größere Schäden an Autos oder Häusern wurden nicht gemeldet.

In Mecklenburg-Vorpommern blockierten umgestürzte Bäume auch andere Straßen außer der Autobahn 19. An der B197 zwischen Friedland und Sadelkow drückte eine starke Windböe eine Linde gegen ein Wohnhaus. Das Dach des Hauses sowie die Fassade wurden dabei nach Angaben der Polizei beschädigt. Da der Baum auf die Chaussee zu fallen drohte, wurde die B 197 für rund zwei Stunden gesperrt.

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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