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PekingChancen für Verschüttete in China schwinden

Zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben mit 791 Toten in Westchina wurde die Suche nach Verschütteten zu einem Wettrennen gegen die Zeit. Knapp 300 Menschen wurden am Freitag noch unter den Trümmern der Häuser vermisst, berichtete das Einsatzzentrum in der tibetischen Präfektur Yushu im Süden der Provinz Qinghai. «Die Überlebenschancen werden immer geringer – aber wir hoffen weiter auf ein Wunder», sagte Fu Yong, der Leiter einer Bergungseinheit nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua.

Durch das Erdbeben der Stärke 7,1 am Mittwochmorgen wurden knapp 11 500 Menschen verletzt, davon 1176 schwer. Rund 500 Verletzte wurden zur besseren Behandlung in die 800 Kilometer entfernt gelegene Provinzhauptstadt ...

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