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Burg stand schon zu Barbarossas Zeiten

Der Ahnherr Rudolf von Eltz wird erstmals 1157 als Zeuge einer kaiserlichen Urkunde Friedrichs I. Barbarossa erwähnt.

Die Märchenburg, die früher den 500-Mark-Schein zierte.
Die Märchenburg, die früher den 500-Mark-Schein zierte.
Foto: Heinz Israel

Die Burg, ursprünglich von drei Familien bewohnt, besteht aus den Häusern Kempenich (Eltz von goldenen Löwen), Rübenach (Eltz vom silberenen Löwen) und Rodendorf (Eltz von den Büffelhörnern).

Seit 1815 gehört sie allein der Grafen und Edlen von und zu Eltz gen. Faust von der Stromberg (Eltz-Kempenich). Von 1. April bis 1. November ist sie samt Schatzkammer über dem Tal der Eltz zu besichtigen.

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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