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Angeklagte im Höxter-Prozess sieht sich selbst als Opfer

Sie wollte sich einen ganzen Tag lang erklären. Im Höxter-Prozess hatte die Angeklagte noch einmal das Wort. Ihre Ausführungen waren aber doch schneller zu Ende. Sie blickte dann auf einige leere Stühle.

Paderborn (dpa). Nach fast zwei Jahren Verhandlung steht der Mordprozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter vor dem Abschluss. Die Angeklagte Angelika W. stellte sich in ihrem knapp 90-minütigen Schlusswort ...

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