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    Berlin

    Jennifer Rostock machen sich für Menschenrechte stark

    Die Popband Jennifer Rostock macht sich für die Menschenrechte in Russland stark. Gemeinsam mit Promis wie dem Komiker Thomas Hermanns und Moderator Patrice Bouédibéla lud die Gruppe zu einer Demonstration gegen ein Anti-Homosexuellen-Gesetz der russischen Regierung ein.

    Jennifer Rostock
    Jennifer Weist und ihre Jungs von der Berliner Band Jennifer Rostock protestieren gegen Homophobie in Russland.
    Foto: Britta Pedersen - DPA

    Unter dem Motto «Enough is Enough - Open your Mouth» soll am kommenden Samstag (31. August) in Berlin protestiert werden. Die Veranstalter wollten besonders die Olympischen Winterspiele 2014 in der russischen Stadt Sotschi zum Anlass nehmen, sich für die Rechte Homo-, Trans- und Bisexueller stark zu machen, sagte einer der Organisatoren des Protests, Alfonso Pantisano.

    Zuletzt hatten auch Promis wie Lady Gaga und Madonna die russische Regierung wegen des Gesetzes kritisiert.

    Jennifer Rostocks Facebook-Aufruf

    Video «Enough is Enough»

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