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Hamburg

Gorillaz und Airbourne stürmen in die Top Ten

Die Bands Gorillaz und Airbourne sind mit ihren neuen Alben direkt in die Top Ten der deutschen Hitparade gestürmt. Die Hip-Hop-Formation Gorillaz um den ehemaligen Britpop-Musiker Damon Albarn belegt mit «Plastic Beach» Platz drei der Charts, die australische Hardrockband Airbourne liegt mit «No Guts. No Glory.» direkt dahinter.

Gorillaz
Schräge Truppe: Damon Albarn und seine Gorillaz. (Bild: EMI Music LTD/Jamie Hewlett)

Auf den ersten beiden Plätzen stehen unverändert die Alben von Unheilig («Große Freiheit») und Peter Maffay («Tattoos»), wie das Marktforschungsunternehmen Media Control mitteilte.

Etwas weiter hinten finden sich zwei Comebacks in den Album- Charts: Die stimmgewaltige US-Sängerin Jennifer Rush legte nach rund zehn Jahren Pause ihre Platte «Now Is The Hour» vor und landete damit auf Rang 21. Stefan Waggershausen machte vor seinem neuen Album «So ist das Spiel» sogar 14 Jahre Pause – jetzt meldet er sich auf Platz 33 zurück. Direkt hinter ihm liegt das Album «Valleys Of Neptune» mit unveröffentlichten Aufnahmen von Jimi Hendrix. Und Sängerin/Schauspielerin Yvonne Catterfeld kommt mit ihrer neuen Platte «Blau im Blau» auf Platz 37.

In den Single-Charts schaffte Sängerin Rihanna mit dem Song «Rude Boy» auf Anhieb den Sprung auf Platz vier. Stromae bleibt mit «Alors On Danse» an der Spitze, dahinter liegt Kesha mit «Tik Tok» (Vorwoche 4) und Unheilig mit «Geboren um zu leben» (Vorwoche 2).

Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht.

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