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    Groß-Gerau kann so reizvoll sein

    Eine Werbekampagne soll den Bewohnern im Rhein-Main-Gebiet Vorzüge und Schönheiten der Region nahebringen. Auf großflächigen Plakaten sind auf Straßen sowie U- und S-Bahnhöfen in den kommenden Wochen acht unterschiedliche Motive zu sehen.

    Groß-Gerau kann so schön sein, finden die Werber. Thomas Will, Landrat des Kreises, stellt eines der Plakate vor. Acht unterschiedliche Motive werden zu sehen sein.
    Groß-Gerau kann so schön sein, finden die Werber. Thomas Will, Landrat des Kreises, stellt eines der Plakate vor. Acht unterschiedliche Motive werden zu sehen sein.
    Foto: dpa

    Frankfurt/Main - Eine Werbekampagne soll den Bewohnern im Rhein-Main-Gebiet Vorzüge und Schönheiten der Region nahebringen. Auf großflächigen Plakaten sind auf Straßen sowie U- und S-Bahnhöfen in den kommenden Wochen acht unterschiedliche Motive zu sehen.

    An der knapp 300.000 Euro teuren Aktion beteiligen sich die Städte Frankfurt, Offenbach und Hanau sowie die Kreise Offenbach, Groß-Gerau, Wetterau, Main-Taunus und Hochtaunus.    Die Plakate sollten den Menschen das Gefühl geben, "in Frankfurt/Rhein-Main zu Hause zu sein", sagte Frankfurts Regionaldezernent Uwe Becker (CDU) am Freitag. Die erste PR-Kampagne dieser Art in der Region sei ein "wichtiges Signal" für die Kooperation.

    In den Motiven wird zum Teil auch ironisch mit Vorurteilen und Rivalitäten in der Region gespielt. "Jedes Hoch über Frankfurt verdanken wir unseren Offenbachern", heißt es auf einem Plakat mit der blauen Frankfurter Skyline und dem Hinweis, dass der Deutsche Wetterdienst in Offenbach sitzt. Ein anderes verweist mit einem Motiv von Rotkäppchen und der Zeile "Seit 200 Jahren wächst die Welt mit den Geschichten unserer Hanauer auf" auf die Brüder-Grimm-Märchenfestspiele.

    Die "Grabenkämpfe" zwischen der Stadt Frankfurt und der Region gehörten der Vergangenheit an, sagte der Direktor des Planungsverbands Frankfurt/Rhein-Main, Heiko Kasseckert (CDU). Hanaus SPD-Oberbürgermeister Claus Kaminsky war sich mit seinen Unions-Kollegen einig, dass es in der Region in den vergangenen Jahren bei der Kooperation "deutliche Fortschritte" gebe. dpa

    Mainzer Rhein-Zeitung
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