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    Autorin Eva Lirot: Fünf mal Spannung für neue Krimibände

    Lustig ist das Autorenleben. vor allem dann, wenn die Krimis mit einer ordentlichen Prise Humor gewürzt werden. Mit gleich fünf Neuerscheinungen geht die aus Diez stammende Schriftstellerin Eva Lirot diesen Herbst an den Start.

    Die aus Diez stammende Autorin Eva Lirot ist mit einer Reihe von Neuerscheinungen auf dem Krimimarkt präsent.
    Die aus Diez stammende Autorin Eva Lirot ist mit einer Reihe von Neuerscheinungen auf dem Krimimarkt präsent.

    In „Mit Schirm, Charme und Pistole“ kommen sich ein Killer und ein Kofferdieb zwischen den Wachsfiguren bei Madame Tussauds ins Gehege. Der very britische Krimiband wurde von Lirot und ihrem Kollegen Hughes Schlueter herausgegeben. Aus der Feder des Autorenduos stammt auch „Mayday“, ein Kurzkrimi, in dem ein verrostetes U-Boot aus China nicht nur die Moselschleusen überwinden muss (in: „Mörderisches Moseltal“). Im Krimiband „Giftmorde 2“ lässt Lirot eine despotische Marktleiterin über die Klinge springen. Und in „Limburg sucht den Superbischof“ ließ sich Lirot von wahren Ereignissen inspirieren ... (in: „Sakrament des Todes“).

    Dann gibt es noch den Buchmesse Krimi. Er wird seit 2012 vom Hessischen Rundfunk/hr-online produziert und startet am Sonntag, 5. Oktober, pünktlich um Mitternacht auf Buchmesse.ARD.de. Vier Tage lang erscheint eine neue Folge, die online gelesen werden kann. In diesem Jahr haben Lirot und Schlueter zwei Gastautoren hinzugebeten. Titel des Krimis: „Der Mörder darf kein Finne sein.“ Alle vier Autoren präsentieren den Krimi außerdem live auf der Buchmesse: am 11. Oktober um 10.30 Uhr, Open Stage, Agora, und am 12. Oktober um 10.30 Uhr im Finnland/Pavillon-Café, Stage, Forum Ebene Level 1, Messegelände. Der Eintritt ist frei. Im März des kommenden Jahres erscheint dann auch der neue Roman von Eva Lirot.

    Das Erstlingswerk der Autorin stammt aus dem Jahr 2007 und heißt „Rendezvous mit dem kleinen Tod“. Schauplatz ist Frankfurt am Main, wo ein Sprayfläschchen mit der Aufschrift „Paradise“ neben der Leiche einer jungen Frau den Ermittlern Rätsel aufgibt. Bei der Geschichte stehen ein Pharmakonsortium und ein umstrittenes geheimnisvolles Präparat im Mittelpunkt. In Eva Lirots zweitem Krimi „Seelenbruch“ dreht sich alles um einen Mord im Beichtstuhl, begleitet von sexuellem Verlangen, der den Leser tief in Frankfurts kriminelle Halbwelt führt. Eva Lirot heißt eigentlich Beatrix Kietzmann. Sie wurde geboren und ist aufgewachsen in Diez und lebt mit ihrem Mann in Limburg, wo sie als Schriftstellerin tätig ist.

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