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MainzWas sie auch tun, sie tun es einander an: Staatstheater feiert "Hamlet"-Premiere

Andreas Pecht

Einer der größten Klassiker auf kleines Format reduziert: Regisseur K. D. Schmidt lässt „Hamlet“ stramm in nur zwei Stunden auf einem kaum zwei Meter tiefen Bühnenstreifen vor dem eisernen Vorhang spielen. Das ist der sehenswerte Beitrag des Staatstheaters Mainz zum ringsumher opulenten Shakespeare-Reigen der Theatersaison 2017/18.

In Shakespeares „Hamlet“ ist der Tod unausweichlich. So auch in der Inszenierung am Staatstheater Mainz – jedoch in teils humoriger Bearbeitung. Foto: Andreas Etter

Frankfurt eröffnete eben mit „Richard III“ fulminant ...
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