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  • Gießen"Die schmutzigen Hände" am Theater Gießen: Der Versuch, Jean-Paul Sartre wiederzubeleben

    Kaum zu glauben, dass Jean-Paul Sartres Stücke einmal echte Knüller waren. Kaum zu glauben zum einen, weil man sie heute in den Leporellos suchen muss, zum anderen, weil die Dialoge hölzern, die Figuren holzschnittartig wirken. Etwa „Die schmutzigen Hände“, Sartres erfolgreichstes Stück, 1948 in Paris uraufgeführt – und jetzt im Gießener Theater auf die Bühne gebracht.

    In Illyrien, einem fiktiven Balkanstaat im Zweiten Weltkrieg, flieht der junge Hugo aus seiner bürgerlichen Herkunft zu den Kommunisten. Um seine politische Konversion glaubhaft zu manifestieren, will er einen politischen ...

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