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    „Paula – Mein Leben soll ein Fest sein“

    Als sie mit 31 Jahren starb, kannte fest niemand Paula Modersohn-Becker. Heute sind ihre Gemälde weltbekannt und gelten als Meisterwerke. Ein Biopic widmet sich nun dem Leben der Künstlerin.

    Paula
    Verliebt: Albrecht Abraham Schuch und Carla Juri in «Paula».
    Foto: Pandora Film/Martin Menke - dpa

    Berlin (dpa). Heute ist sie weltberühmt: die deutsche Malerin Paula Modersohn-Becker (1876 bis 1907). Zu ihren Lebzeiten war das anders. Ihr verbitterter Kampf um künstlerische und persönliche Selbsterfüllung scheiterte. Als sie mit gerade mal 31 Jahren starb, nahm kaum jemand Notiz von ihrem Schaffen.

    Inzwischen gelten die von ihr in wenigen Jahren geschaffenen fast 2000 Gemälde, Zeichnungen und Radierungen als Meisterwerke der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. - Regisseur Christian Schwochow („Novemberkind“) beleuchtet mit Feingefühl und großer Zuneigung entscheidende Stationen aus dem Leben der von Carla Juri („Feuchtgebiete“) verkörperten Malerin.

    Paula - Mein Leben soll ein Fest sein, Deutschland 2016, 123 Min., FSK ab 12, Regie: Christian Schwochow, mit Carla Juri, Albrecht Abraham Schuch, Joel Basman

    /starline/kino/filmstarts/
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