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„Fikkefuchs“: Tragikomödie mit Jan Henrik Stahlberg

Ein nicht mehr taufrischer Vater will seinem verhaltensauffälligen Sohn beibringen, Frauen aufzureißen – und schafft es einfach nicht.

Fikkefuchs
Vater Rocky (Stahlberg, r) und Thorben (Franz Rogowski).
Foto: Alamode Film – dpa

Berlin (dpa). „Fikkefuchs“ ist eine Tragikomödie über einen Vater, seinen Sohn und ihren Versuch, Frauen zu verführen. Der 49-jährige Rocky (Jan Henrik Stahlberg) lebt in Berlin, einsam bis auf die Begleitung seines schlabbrigen Hundes. Von seinem Sohn wusste er bis zu dem Moment, als dieser ungefragt vor seiner Tür in Berlin steht, nichts.

Thorben (Franz Rogowski), ein triebgesteuerter, verhaltensauffälliger Kerl, hat Mist gebaut. Seine Mutter will ihn zur Besserung in die Psychiatrie schicken. Von dort türmt der 26-Jährige zu seinem Vater – und will von diesem nicht nur Obdach, sondern auch lernen, wie man eine Frau herumkriegt. Ein Plan, der natürlich scheitern muss.

Fikkefuchs, Deutschland 2017, 100 Min., FSK ab 16, von Jan Henrik Stahlberg, mit Jan Henrik Stahlberg, Franz Rogowski, Thomas Bading, Susanne Bredehöft

Fikkefuchs

/starline/kino/filmstarts/
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