40.000
Aus unserem Archiv
New York

Verlag dementiert: Warner Bros. hat «Harry Quebert»-Stoff nicht

dpa

Ob der Oscarpreisträger Ron Howard (60) den Bestseller «Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert» verfilmt, ist fraglich – weil sein Studio dem Verlag zufolge die Rechte gar nicht hat.

Ron Howard
Ron Howard.
Foto: Peter Foley – DPA

«Mit Verwunderung» habe die Editions de Fallois zur Kenntnis genommen, dass Warner Bros. angeblich die Filmrechte an dem Buch von Joël Dicker besitze. «Es stimmt, dass wir in Verhandlungen stehen, so wie mit vielen anderen Studios in verschiedenen Ländern. Aber es wurde noch keine Einigung erzielt und die Rechte liegen nach wie vor bei uns», hieß es von dem Pariser Verlag.

Das Kinoportal «Deadline.com» hatte am Donnerstag berichtete, dass sich Warner Bros. die Filmrechte gesichert habe, und auch Howard als Regisseur genannt. De Fallois geht davon aus, dass Warner Bros. das Gerücht keinesfalls selbst verbreitet habe.

Der 60-jährige Howard («A Beautiful Mind», «The Da Vinci Code – Sakrileg») hatte zuletzt das Motorsportdrama «Rush – Alles für den Sieg» mit «Niki Lauda»-Darsteller Daniel Brühl in die Kinos gebracht.

Der Genfer Jungautor Dicker hatte seinen Gesellschaftskrimi in einer Kleinstadt im US-Staat New Hampshire angesiedelt. Dort wird der junge Schriftsteller Marcus Goldman in die Aufklärung eines Mädchenmordes verwickelt. Sein einstiger Mentor, der Literaturprofessor Harry Quebert, wird des Mordes verdächtigt.

Deadline.com

Edition de Fallois

Kinonews
Meistgelesene Artikel
Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
Claus Ambrosius 

Leiter Kultur

Claus Ambrosius

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Anke Mersmann

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Melanie Schröder

 

Kontakt per Mail

Anzeige
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!