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Potsdam

Slowakischer Spielfilm gewinnt beim Filmfestival

dpa

Der slowakische Spielfilm «Otec» (The Father) von Lukas Hanulak ist Gewinner des 39. internationalen Studenten-Filmfestivals «Sehsüchte» in Potsdam. Die Jury lobte den Streifen über ein tragisches Familienereignis, das die Beziehung von Vater und Sohn schwer belastet, als poetisch, atmosphärisch und atemberaubend.

Der Film heimste auch einen Preis für den besten Schnitt ein. Die insgesamt mit knapp 50 000 Euro dotierten 17 Preise sollten am Samstagabend in einem Kino in Babelsberg verliehen werden. Es waren 1300 Filme aus 66 Ländern eingereicht worden.

Als bester Dokumentarfilm wurde der deutsche Streifen «Frauenzimmer» von Saara Aila Waasner bestimmt. Darin wird die Geschichte von drei älteren Prostituierten erzählt. Bester Dokumentarfilm unter 25 Minuten wurde «Michael and his dragon» von Briar March aus den USA. Über den Preis für den besten Animationsfilm kann sich die ungarische Regisseurin Bella Szederkényi für ihren Beitrag «Orsolya» freuen.

Der mit 12 000 Euro am höchsten dotierte Preis des Festivals, der Produzentenpreis, wurde dem Spielfilm «Live Stream» von Jens Wischnewski zuerkannt. Der Preis gegen Ausgrenzung ging an den deutschen Spielfilm «Gurbet» von Deniz Sözbir.

http://2010.sehsuechte.de/preise.html

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