40.000
Aus unserem Archiv

Muttersein half Halle Berry bei ihrer Rolle in „Kings“

Die Schauspielerin weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, eine Mutter zu sein. Deshalb kann sie sich auch gut in Millie hineinversetzen, eine Mutter von acht Pflegekindern in Los Angeles 1992.

Halle Berry
Halle Berry gewährt in Toronto tiefe Einsichten.
Foto: Frank Gunn – dpa

Toronto (dpa). Die US-Schauspielerin Halle Berry hat viele Erfahrungen mit ihren eigenen beiden Kindern in ihre Rolle in „Kings“ eingebracht.

„Die Mutter von acht Kindern zu spielen, ist nicht einfach. Selbst Mutter zu sein, hat mich beim Dreh während jeder Entscheidung beeinflusst“, sagte die Oscar-Preisträgerin am späten Mittwochabend nach der Weltpremiere beim 42. Toronto International Film Festival (TIFF). „Es gibt viele Szenen, deren Gefühle ich selbst schon hundert Mal durchlebt habe“, so Berry.

Die Regisseurin Deniz Gamze Erguven erzählt in „Kings“ die Geschichte von Millie (Berry), die acht Pflegekinder bei sich aufgenommen hat. Als 1992 die Rassen-Unruhen von Los Angeles ausbrechen, versucht sie mit Hilfe ihres Nachbarn Obie (Daniel Craig), alle Kinder in Sicherheit zu bringen. „Das war eine wichtige Zeit in der amerikanischen Geschichte, und wir knabbern heute noch daran. Wir müssen mehr darüber sprechen“, so Berry.

Beim TIFF in Toronto werden bis zum 17. September 340 Filme gezeigt, darunter 42 deutsche Filme und Koproduktionen.

Festival

Kinonews
Meistgelesene Artikel
Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
Claus Ambrosius 

Leiter Kultur

Claus Ambrosius

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Anke Mersmann

 

Kontakt per Mail

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Redakteurin Kultur

Melanie Schröder

 

Kontakt per Mail

Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!