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London/Berlin

Maggie Smith bedauerte ihren Porträt-Maler

dpa

Schauspiellegende Maggie Smith (78) bedauerte den Künstler, der ein Porträt von ihr anfertigen sollte. Bei ihrem ersten Treffen begrüßte sie den Künstler James Lloyd mit den Worten «Sie Armer!», heißt es in einer Mitteilung der National Portrait Gallery.

Maggie Smith
Ein hartes Stück Arbeit: das Porträt von Maggie Smith.
Foto: James Lloyd/National Portrait Gallery, London; commissioned by the National Portrait Gallery – DPA

Denn nur widerwillig hatte sich die zweifache Oscar-Preisträgerin zu den Porträt-Sitzungen bereiterklärt. Jahrelang hatte sie sich dagegen gesträubt, sich in Öl auf Leinwand verewigen zu lassen.

Mit dem Ergebnis kann sie allerdings zufrieden sein: Das knapp einen mal zwei Meter große Gemälde zeigt sie, wie sie nachdenklich auf einem Stuhl sitzt, in einem sandfarbenen Blazer und dunkler Hose. Seit 2011 hatte Smith dem Maler immer wieder Modell gestanden. Dieser musste damit zurechtkommen, dass sie für ihre Rollen auch ihr Aussehen ändern musste: So erschien die 78-Jährige einmal mit wasserstoffblonden Haaren, als sie einen Film drehte.

In Auftrag gegeben hatte das Gemälde die britische National Portrait Gallery. Dort kann das Gemälde auch von allen Fans der Schauspielerin betrachtet werden – der Eintritt ist frei. Smith war zuletzt in den «Harry Potter»-Verfilmungen zu sehen. Weitere bekannte Filmrollen hatte sie in «Sister Act», «Zimmer mit Aussicht» und «Tod auf dem Nil».

Katalog der National Portrait Gallery

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