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    „Kingsman“-Fortsetzung schubst „Es“ vom Spitzenplatz

    Stephen-King-Fans dürfte der ausgezeichnete Start des Horrorstreifens „Es“ begeistert haben. Noch hält sich der Film weit oben in den nordamerikanischen Kinocharts, aber die Fortsetzung des Agentenfilms „Kingsman“ lockt am Wochenende noch mehr Zuschauer ins Kino.

    Kingsman: The Golden Circle
    Matthew Vaughn, der mit seiner Frau Claudia Schiffer zur Premiere von «Kingsman: The Golden Circle» in London gekommen ist, punktet auch mit der Fortsetzung.
    Foto: Ian West – dpa

    New York (dpa). Das Actionspektakel „Kingsman: The Golden Circle“ hat die zuvor hervorragend gestartete Verfilmung des Stephen-King-Bestsellers „Es“ vom ersten Platz der Kinocharts in den USA und Kanada verdrängt.

    Die überdrehte Fortsetzung von „Kingsman: The Secret Service“ spielte dort über das Wochenende 39 Millionen Dollar (32,6 Mio Euro) ein, wie die Branchen-Website „Box Office Mojo“ berichtete.

    Im zweiten „Kingsman“-Teil überleben Eggsy (Taron Egerton) und Merlin (Mark Strong) als einzige Kingsman-Agenten einen Anschlag auf die Geheimorganisation, die sich hinter der Fassade eines Londoner Edelschneiders versteckt. Hinter dem Angriff steckt die psychopathische Drogenbaronin Poppy Adams (Julianne Moore). In Nebenrollen sind unter anderem Halle Berry, Jeff Bridges und Popsänger Elton John zu sehen. In Deutschland startete der Film ebenfalls am vergangenen Donnerstag.

    „Jedes Mal, wenn man mit einer Fortsetzung größer starten kann als mit dem ersten Teil, ist man auf der richtigen Spur“, sagte Chris Aronson vom Filmverleih Fox dem Magazin „Variety“ zufolge. Der erste Teil hatte 2015 an seinem ersten Wochenende 36,2 Millionen Dollar (30,3 Mio Euro) eingebracht, womit Regisseur und Drehbuchautor Matthew Vaughn („X-Men: Erste Entscheidung“) einen Überraschungserfolg landete.

    Der Film „Es“, der am vorigen Wochenende mit einer Einspielsumme von rund 117 Millionen Dollar (etwa 97 Mio Euro) den erfolgreichsten Start eines Horrorfilms hingelegt hatte, landete mit 30 Millionen Dollar (25 Mio Euro) auf dem zweiten Platz. Der Film des argentinischen Regisseurs Andrés Muschietti handelt vom sadistischen Killer-Clown Pennywise, der Kinder in einer Kleinstadt mit bunten Luftballons in den Tod lockt.

    Der neue Animationsfilm aus der „Lego“-Reihe legte einen schwachen Start hin und spielte als Drittplatzierter lediglich 21,2 Millionen Dollar (17,8 Mio Euro) ein. Beobachter hatten für den Start von „Lego Ninjago“ zuvor eine Einspielsumme über 30 Millionen Dollar geschätzt, das Original hatte 2014 sogar 69 Millionen Dollar (57 Mio Euro) eingebracht.

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