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Emden

Filmfest Emden-Norderney eröffnet

Mit dem Kriegsdrama «Max Manus» über den gleichnamigen norwegischen Widerstandskämpfer ist am Mittwochabend das 21. Internationale Filmfest Emden-Norderney gestartet.

Zum Eröffnungsfilm «Max Manus» reiste auch der deutsche Hauptdarsteller Ken Duken in die niedersächsische Festivalstadt. Ihm ist in diesem Jahr eine Porträtreihe gewidmet. Bis zum 9. Juni werden 90 Filme aus 23 Ländern gezeigt.

Erstmals wurde das Festival mit einem norwegischen Film eröffnet. Der Gesandte der norwegischen Botschaft und stellvertretende Botschafter in Deutschland, Dag Stangnes, bezeichnete Deutschland in einem Grußwort als wichtigsten Partner Norwegens in Europa. Es gebe «sehr enge Beziehungen in allen Bereichen» wie Politik, Wirtschaft und Kultur. Dazu gehöre auch der Film.

Insgesamt gehen 21 Spiel- und Dokumentationsfilme ins Rennen um den Bernhard Wicki-Preis, den DGB-Filmpreis, den NDR-Filmpreis für den Nachwuchs sowie den EZetera-Preis für den besten Film aus Sicht Jugendlicher und junger Erwachsener. Das Filmfest in Ostfriesland wurde 1990 etabliert. Im vergangenen Jahr kamen bis zu 22 000 Besucher in die Spielstätten nach Emden und Norderney.

www.filmfest-emden.de

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