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Dresden

Filmfest Dresden: Im Zeichen der Matrjoschka

dpa

Das Filmfest Dresden verspricht in diesem Jahr Einsichten in den osteuropäischen Kurzfilm der 1960er Jahre.

Anton Corbijn
Bei der Berlinale war Anton Corbijn Jury-Mitglied. Nun kommt er nach Dresden. Jörg Carstensen
Foto: DPA

Die Veranstalter kündigten 38 Filme in der Reihe «Ostwind» an, darunter aus Ex-Jugoslawien, der DDR oder der einstigen Sowjetunion. Als Symbol der 24. Ausgabe des Festivals wurde eine Matrjoschka präsentiert.

Das Filmfest zeigt insgesamt rund 300 Filme, mit 64 000 Euro Preisgeld zählt es zu den höchstdotierten Festivals seiner Art in Europa. Es entstand im Frühjahr 1989 und hat sich auf Animations- und Kurzfilme spezialisiert. Um insgesamt 9 «Goldene Reiter» konkurrieren 71 Filme, davon 30 Animations- und 41 Kurzfilme. Die 42 Produktionen im Internationalen Wettbewerb stammen den Angaben zufolge aus 19 verschiedenen Ländern, darunter etwa aus Kirgistan, Uruguay und China.

Mit dem knapp dreiminütigen Animationsfilm «Afternoon» der polnischen Filmemacherin Izabela Plucinska wird es auch eine Uraufführung geben. Die 37-Jährige hatte bei der Berlinale 2005 den Silbernen Bären gewonnen.

Zu den Gästen des Filmfests vom 17. bis zum 22. April zählt auch der niederländische Star-Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn. Er wird das Filmprojekt «Collapse Into Now» des einstigen R.E.M.-Sängers Michael Stipe mit einer eigenen Fotoausstellung begleiten.

Filmfest Dresden

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