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    Berlin

    Fallada-Verfilmung geht in Berlinale-Wettbewerb

    Bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin startet am Montag die Fallada-Verfilmung «Jeder stirbt für sich allein» in den Wettbewerb. Da der Film des Schweizer Regisseurs Vincent Perez auf Englisch gedreht ist, gilt er nicht als deutscher Anwärter auf einen der Bären-Preise.

    "Berlinale"
    Die Hauptstadt steht dieser Tage im Zeichen des Berlinale-Bären.
    Foto: Paul Zinken - dpa

    Die Geschichte um ein Berliner Ehepaar, das zum Widerstand gegen Adolf Hitler aufruft, ist mit Emma Thompson, Brendan Gleeson und Daniel Brühl hochkarätig besetzt.

    Weitere Wettbewerbsbeiträge sind «Tod in Sarajevo» des bosnischen Filmemachers Danis Tanović sowie der chinesische Film «Chang Jiang Tu» (Gegenströmung) von Yang Chao. Die Auszeichnungen werden am kommenden Samstag (20.2.) verliehen.

    Am Rande der Berlinale findet erneut die Spendengala Cinema for Peace statt, die sich dieses Jahr besonders mit dem Schicksal von Flüchtlingen auseinandersetzt. Der chinesische Künstler Ai Weiwei hat dafür am Konzerthaus Gendarmenmarkt eine Installation aus Rettungsbooten und Schwimmwesten aufgebaut.

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