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Leipzig

DOK Leipzig zeigt Filme aus dem Kaukasus

dpa

Das Leipziger Dokumentarfilmfestival präsentiert in diesem Jahr Filme aus dem Kaukasus. Zu sehen sind Dokumentationen von Filmemachern aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, dem Süden der Russischen Föderation und Tschetschenien.

«Die Besucher können sich einen tiefen Einblick und ihr eigenes Urteil über diese Region verschaffen, die landschaftlich atemberaubend schön und zugleich seit Jahrhunderten heiß umkämpft ist», teilten die Organisatoren des Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm (18. bis 24. Oktober) mit. Im 53. Festivaljahrgang sind wieder rund 350 Filme von mehreren Kontinenten zu sehen.

«Im Kaukasus-Special werden natürlich der Tschetschenienkonflikt, der Konflikt zwischen Georgien und Russland und die Spannung zwischen dem Islam und dem Christentum eine Rolle spielen», sagte Festivaldirektor Claas Danielsen. Ein weiteres Spezialprogramm widmet sich – vor dem Hintergrund der Finanzkrise – dem Geld. «Die Kuratorin macht sich auf die Suche nach Dokumentar- und Animationsfilmen, die das Thema zum Teil humorvoll und zum Teil sehr ernst ergründen», sagte Danielsen. Es gehe darum, welche Rolle Geld heute in der Gesellschaft spiele – und wie sie sich im Lauf der Zeit geändert hat.

www.dok-leipzig.de

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