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    Paris

    Centre Pompidou würdigt Ulrike Ottinger

    Das Pariser Centre Pompidou widmet der deutschen Filmemacherin Ulrike Ottinger eine Retrospektive. Insgesamt 21 Filme sind von diesem Mittwoch an zu sehen, darunter auch der Schwarz-Weiß-Film «Laokoon und Söhne» (1972/7) und «Die Betörung der blauen Matrosen» (1975) mit Tabea Blumenschein.

    Ulrike Ottinger
    Ulrike Ottinger gehört zu den profiliertesten Filmemacherinnen Deutschlands.

    Zu den jüngeren Filmen, die bis zum 25. April gezeigt werden, gehören «Die koreanische Hochzeitstruhe» (2008) und «Prater» (2007) mit Veruschka von Lehndorff. Die 67-jährige Ottinger gehört seit den 70er Jahren zu den Protagonisten der europäischen Independent-Filmszene.

    Ottinger verzichtet in ihren bizarr-surrealistischen Filmen auf lineare Handlungen. Sie drehte mit bekannten Schauspielerinnen und Frauen wie Delphine Seyrig, Tabea Blumenschein oder Nina Hagen. Bevor die in Konstanz geborene Filmemacherin das Kino entdeckte, widmete sie sich der Malerei und lebte von 1962 bis 1968 in Paris. Heute wohnt Ottinger, die auch als Theaterregisseurin und Fotografin arbeitet, in Berlin.

    dpaq.de/Ottinger

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